VERSCHLIMMBESSERT?


DER NEUE PROJEKTTRÄGER FÜR DIE BREITBANDFÖRDERUNG

 

Inhalte der aktuellen Ausgabe

Wir sind weder Weltmeister noch Papst, dafür aber dreistellig. Dank Ihnen haben wir die Ausgabe 100 erreicht - weil Sie unsere Beiträge, Interviews und Kommentare lesen. Wir sind nicht immer einer Meinung, was Sie uns durch die eine oder andere Zuschrift deutlich machen, doch wir schätzen den Austausch mit Ihnen.

Als kleines Dankeschön haben wir uns deshalb überlegt, Ihnen anlässlich der 100. Ausgabe etwas mehr Platz im Newsletter einzuräumen, denn bei so mancher Kritik, mancher Anregung kam uns der Gedanke: Stimmt, das sollte man in Zukunft berücksichtigen.

Jetzt haben Sie die Chance: In der nächsten Ausgabe können Sie ein Thema setzen. Schreiben Sie an newsletter@medialabcom.de, Betreff: Meine Idee zur 100. Ausgabe, worüber Sie gerne in MediaLABcom schreiben möchten. Welches Thema brennt Ihnen unter den Fingernägeln? Welche Ideen haben Sie für die eine, die echte Killer-App? Welches Produkt würden Sie gerne auf den Markt bringen? Oder welches sollte auf jeden Fall verschwinden? Unter den Zusendungen wählt die Redaktion einen Gewinner aus, der mit seinem Beitrag in einer der nächsten Ausgaben erscheint und der sich zusätzlich über ein kleines Präsent freuen darf. Einsendeschluss ist der 7. Januar 2022.

Vielleicht kommt Ihnen ein Geistesblitz beim Lesen dieser Ausgabe. Im Interview mit Dirk Fieml, Vorsitzender der Geschäftsführung der tktVivax Group, geht es zum Beispiel um die Hindernisse im geförderten Breitbandausbau. Fieml erklärt auch, wie es mit dem neuen Projektträger PwC läuft. Auf den werfen wir zusätzlich einen genaueren Blick, denn das Beratungsunternehmen hat im Breitbandausbau eine nicht gerade rühmliche Vorgeschichte.

Unser Herausgeber Heinz-Peter Labonte knüpft an das Thema Breitband an und mahnt davor, die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Derweil wirft Unser Gastautor Dr. Martin Fornefeld einen Blick in die Zukunft und erklärt, welche Auswirkungen der Koalitionsvertrag für den Breitbandausbau in Deutschland haben könnte.

Ein weiteres Zukunftsthema: Der Kampf um die UHF-Frequenzen zwischen Rund- und Mobilfunk. Rundfunk- und Kulturanbieter haben sich zusammengeschlossen, damit sie auch in Zukunft das UHF-Band nutzen können. Sie hoffen auf eine einheitliche Position Deutschlands und Europas bei der Weltfunkkonferenz 2023, rechnen aber auch mit härtester Gegenwehr.

Veranstaltungshinweise und Kurzmeldungen runden die Ausgabe ab. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Leserinnen und Lesern für Ihre Treue und Ihr Interesse bedanken und wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre sowie ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.


Heinz-Peter Labonte, Herausgeber
Marc Hankmann, Redaktionsleiter
Dr. Jörn Krieger, Redakteur


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