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Medien im Visier – der Podcast von MediaLABcom

An dieser Stelle können Sie sich die einzelnen Folgen unseres Podcast „Medien im Visier“ anhören.


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Titel der Folge
FOLGE 12 – Wie sicher ist der Satellit vor Angriffen?

Über die Zukunftsmodelle des Astra-Satellitenbetreibers SES, das gefühlte Ende des Satellitenradios, nicht enden wollende Fusionsgerüchte mit Eutelsat und die Abschaltung mehrerer russischer TV-Kanäle in Europa sprechen wir in der neuen Ausgabe von „Medien im Visier“ mit Christoph Mühleib, Geschäftsführer der SES-Tochter Astra Deutschland.

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FOLGE 11 – WO BLEIBT DIE VIELFALT AUF DAB+?

Die Erwartungen waren groß, aber das tatsächliche Vielfaltsangebot im nationalen DAB+-Multiplex lässt doch bisher zu wünschen übrig. Althergebrachte Formate statt spitze Radiosender. Über Monotonie im nationalen Bundes-Mux, politischen Druck, ein UKW-Abschaltdatum und das wachsende Problem mit sogenannten „Corporate Sendern“ sprechen wir mit Dr. Thorsten Schmiege, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM).

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FOLGE 10 – FÜNF JAHRE DVB-T2 HD: „ES IST EINE GRUNDVORSORGUNG“

In der aktuellen Ausgabe von „Medin im Visier“ sprechen die Freenet-TV-Chefin Francie Petrick und der Medienfachjournalist Dr. Jörn Krieger über die Bedeutung von Antennenfernsehen im Wettbewerb mit Kabel, Satellit und IPTV. Welche Wachstumschancen und welche Zukunft hat die Antenne noch? Und was lässt sich aus der Entwicklung in den USA ablesen?

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FOLGE 9 – RT DE UND SPUTNIK ABGESCHALTET – UND WEITER GEFÄHRLICH

Die Beeinflussung der öffentlichen Meinung im Ausland war und ist ein offizielles Ziel der Außenpolitik, das in der außenpolitischen Konzeption des Kremls klar benannt wird; die deutschsprachigen Medien RT DE und Sputnik sind Teil einer hybriden Kriegsführung.
Beide sind nun im Zuge des Überfalls auf die Ukraine EU-weit verboten, doch RT DE sendet weiter und hat im Zuge des russischen Angriffskrieges noch einmal deutlich an Verzerrungen zugelegt.
Die Journalistin, Politologin und Osteuropa-Historikerin Dr. Susanne Spahn hat hunderte Angebote beider Sender über Jahre inhaltlich ausgewertet. Im Gespräch mit „Medien im Visier“ erhebt Spahn auch Vorwürfe gegenüber deutschen Journalisten, die sich an beiden Programmen beteiligt haben, aber auch Politikern von Links und Rechtsaußen, die sich zu „nützlichen Idioten“ der russischen Propaganda machten.
Die aktuelle Studie „Russische Medien in Deutschland“ von Dr. Susanne Spahn steht kostenfrei zum Abruf bereit.

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FOLGE 8 – Konkurrenzfähig? Deutsche Streaming-Plattformen im Schatten von Netflix, Prime und Disney+

Mit lokalen Produktionen, sprich deutschen und europäischen Serien und Spielfilmen, wollen deutsche Streamer wie RTL+ oder Joyn aus dem Hause ProSiebenSat.1/Discovery Nutzer von einem Abo überzeugen - Mehrwerte, die man auf den globalen Playern wie Disney+, Netflix und Amazon Prime Video in der Vergangenheit eher selten fand. Doch geht der Plan auf?
Netflix investiert aktuell in 80 lokale Serien, Filme und Shows für den deutschsprachigen Markt, das entspricht einem Investment von einer halben Milliarde Euro bis 2023. Auch Prime und Disney zeigen gewachsenes Interesse an einem Wachstum über regionale Inhalte. Mit welchen Modellen wollen die deutschen Medienhäuser gegensteuern?
Joyn droht zu allem Überfluss auch der eigene Partner, Discovery, nach der Fusion mit Warner Media wegzulaufen und in Deutschland den neuen Streamer „HBO MAX“ aufzubauen. RTL+ bastelt nach einem Namenswechsel und der Fusion mit Gruner und Jahr noch an sich selbst, sieht Potenzial in der Erweiterung als Audio- und Podcast-Plattform.
Joyn-Geschäftsführer Tassilo Raesig und RTL+-Chef Henning Nieslony sprechen mit „Medien im Visier“ über die Zukunft ihrer Streamingdienste im Geschäft um abrufbare Inhalte.

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FOLGE 7 – „SELBSTBEWUSST UND STUR“ - 60 JAHRE DEUTSCHLANDFUNK

Als der Deutschlandfunk (DLF) 1962 über Mittel- und Langwellen auf Sendung ging, war von UKW-Frequenzen nur zu träumen. Heute, 60 Jahre später, schaltet der DLF UKW-Frequenzen ab. Investiert wird in Digitalradio DAB+ und Podcasts.
Die Fusion mit dem RIAS und dem DDR-Hörfunk „DS Kultur“ zur Dachgesellschaft Deutschlandradio hat der DLF überlebt. DLF-Intendant Stefan Raue spricht von einer „schmerzhaften, aber erfolgreichen Fusionsgeschichte, ein Stückchen deutsche Einheit im Kleinen“.
Überstanden hat der DLF auch den Versuch des ZDF, sich den nationalen Hörfunk anzueignen. Das Glück des DLF: „Der Deutschlandfunk passte weder zur ARD noch zum ZDF so ganz“, erinnert sich Raue im Interview. So entstand eine eigene öffentlich-rechtliche Einrichtung, die zunächst keiner auf dem Schirm hatte, denn nationaler Hörfunk war im öffentlich-rechtlichen Mediensystem nicht vorgesehen.
Die Sorgen von heute sind andere: Der Rundfunkbeitrag reicht kaum, nicht einmal drei Prozent erhalten die drei Sender des Deutschlandfunks. Eine Sparmaßnahme: ein zunächst geplantes Visual-Radio-Angebot kommt nicht.
Über 60 Jahre DLF, den ungewollten Aufstieg zu Deutschlands nationalem Hörfunk und Zukunftsprojekte spricht Deutschlandfunk-Intendant Stefan Raue in der neuen Folge von „Medien im Visier – der MediaLABcom-Podcast“.

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FOLGE 6 – DROHT EINE NEUE FUNK-ORDNUNG?

Die nächste Weltfunkkonferenz wird zwar erst 2023 stattfinden, doch die Waffen werden bereits in Stellung gebracht, denn die Tagesordnung der „WRC-23“ steht schon fest. Es geht um nicht weniger als die künftige Nutzung des UHF-Frequenzbands, das in Deutschland und Europa seit Jahrzehnten zur terrestrischen Verbreitung von öffentlich-rechtlichen und privaten TV-Sendern verwendet wird. Die Sorge macht sich breit, dass sich das ändern könnte.
Aufgrund besonders guter technischer Eignung sind die Frequenzen auch bei finanzkräftigen Mobilfunkunternehmen sehr begehrt. Auch Militär und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben könnten versuchen, zumindest einen Teil der Frequenzen zu ergattern – zu Lasten der bisherigen Frequenz- und damit auch Medienordnung.
Die neu gegründete „Allianz für Rundfunk- und Kulturfrequenzen“, zu der neben TV-Sendern auch Hersteller aus der Unterhaltungselektronik gehören, wollen den Druck auf die Berliner Politik erhöhen, um sich mit Nachdruck für das begehrte Frequenzspektrum und damit für die Vielfalt von Medien und Kultur einzusetzen.
Welche Szenarien sind für Deutschland und Europa möglich? Darum geht es in der neuen Folge von „Medien im Visier – der MediaLABcom-Podcast“ im Gespräch mit Carine Chardon, Fachverbandsgeschäftsführerin Consumer Electronics beim ZVEI.

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FOLGE 5 – KALKOFE: „DIE ZEIT DES INHALTE-FREIEN FERNSEHENS KLINGT JETZT HOFFENTLICH AUS!“

Der Inhalt zählt und es gibt Zeichen der Hoffnung, findet Fernsehkritiker und Satiriker Oliver Kalkofe. Nun sei die Zeit gekommen, daraus etwas zu gestalten. In der aktuellen Ausgabe von „Medien im Visier“ knöpft sich Kalkofe die Privatsender („Promi-Folterformat brauchen wir nicht!“) und die Öffentlich-Rechtlichen („Das Publikum einschläfern, damit es nichts bemerkt“) vor.
Über Fake im TV, Vermengung von Unterhaltung und Politik, die Folgen des Endes von „Lagerfeuer-TV“, neue Info-Offensiven im Privatfernsehen, die Entwicklung des Fernsehens mit Netflix & Co sowie den Niedergang des Radios spricht Danilo Höpfner mit dem Erfinder und Moderator von „Kalkofes Mattscheibe“.

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FOLGE 4 – PUBLIC VALUE IM LOKAL-TV: „ES MUSS DEUTLICH MEHR PASSIEREN!“

„Während unser Lokalredakteur drei Stunden aus dem Stadtrat berichtet, läuft bei MDR Florian Silbereisen“, sagt Mike Langee, Geschäftsführer und Programmchef beim thüringischen Altenburg.TV. Die Kleinsten der deutschen TV-Landschaft fordern mehr Anerkennung ihrer gesellschaftlichen Leistungen und eine Teilhabe am ARD/ZDF-Rundfunkbeitrag, da sie nach eigenen Angaben einen öffentlich-rechtlichen Auftrag erfüllen, wie nicht zuletzt die Pandemie gezeigt habe.
Auch die Medienaufsicht fordert inzwischen mehr Unterstützung für die lokalen TV-Sender. Es müsse deutlich mehr passieren, so Fabian Magerl, Mitglied des Medienrates der Sächsischen Landesmedienanstalt (SLM). Vor allem ein geltendes Medienrecht aus den 1970er-Jahren verhindere progressive Unterstützungsmaßnahmen. Kommt nun nach Corona Bewegung in einen langwierigen Prozess?

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FOLGE 3 – 5G AN JEDE MILCHKANNE

Was hat die zurückliegende Regierungsperiode in Sachen Medienpolitik und Digitalisierung erreicht? Wo hat man versagt und was muss eine neue Regierung als erstes leisten? Im neuen Podcast „Medien im Visier“ widerspricht Elisabeth Motschmann, medienpolitische Sprecherin der CDU-Bundestagsfraktion, deutlich ihrer Parteikollegin Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, die keine Notwendigkeit für 5G „an jeder Milchkanne“ sieht.
Thomas Hacker, medienpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag sieht Reformbedarf beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Weniger Beitrag, keine Werbung, „um ARD und ZDF in der Mitte der Gesellschaft“ zu halten. Motschmann, die sich für die Erhöhung des Rundfunkbeitrags ausgesprochen hat, sieht anderen Reformbedarf: Mehr Frauen und mehr ostdeutsche Themen seien bei ARD und ZDF unabdingbar.
Im Gespräch fordert Hacker derweil eine Änderung des frisch verabschiedeten Medienstaatsvertrags, um eine dort fixierte Bevorzugung der Intermediäre zugunsten lokaler Medien zu erreichen.

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FOLGE 2 – SPARTENPROGRAMM STATT LANDESFUNK

Vor ein paar Wochen schaltete der Radioveranstalter Regiocast sein Landesprogramm in Mecklenburg-Vorpommern „Antenne MV“ ab und ersetzte es durch eine Version des Spartenprogramms „80s80s“. „Medien im Visier – der Podcast von MediaLABcom berichtet über die medienpolitischen Hintergründe einer außergewöhnlichen Entscheidung und die Folgen für den Hörfunkmarkt.

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FOLGE 1 – VISUAL RADIO: WOZU BRAUCHT RADIO LAUFENDE BILDER?

In der Premiere unseres Podcasts geht es um Visual Radio. Da alle Welt nur noch auf kleine und große Displays stiert, sind viele Radiomacher der Meinung, dass der gute alte Hörfunk nicht mehr um ergänzende Bewegtbilder herumkommt. Ob das dann überhaupt noch Radio ist, diskutiert Danilo Höpfner mit Dirk Lüdemann, Head of Technology im ARD Playout-Center und Hauptabteilungsleiter Distribution beim RBB, sowie Steffen Müller, geschäftsführender Gesellschafter von Radio 21 und Rockland Radio.

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